Conti Shanghai speeds up!

Bremer Bereederungsgesellschaft mbH & Co. KG

BBG - "Bremer Bereederungsgesellschaft mbH & Co. KG" commenced their activities as ship managers in the 1970s with the operation and management of a fleet of conventional reefer vessels under the name of "Frigomaris Shipping". In 1987, as "Ganymed Shipping", the first container vessel was contracted under full management. Since then a fleet up to more then 20 full container vessels were managed at one time. (Read more about us...)

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BBG übernimmt 28. Bulker für CONTI Unternehmensgruppe

November 2012 - Quelle: BBG
Am 28. November 2012 übernahm die Münchener CONTI Unternehmensgruppe ihren 28. Bulk-Carrier. Es ist das letzte Schiff der Supramax-Bulkcarrierserie, die bei der chinesischen Bauwerft „Jingsu New Hantong Ship Heavy Industry“ in Auftrag gegeben wurden. Außerdem ist es das letzte der gesamten Bulker-Neubauten, die in der Zusammenarbeit mit der BBG - BremerBereederungsgesellschaft mbH & Co. KG. fertig gestellt wurden.Es war ein aufregender Moment für alle Anwesenden, als der 57.000 DWT – tragende Bulkcarrier am 10. November 2012 von Frau Doris Hönig, der Ehefrau von Herrn Jörg Hönig, Manager der Klassifikationsgesellschaft Lloyd´s Register in Hamburg, auf den Namen „POS AZURIT“ getauft wurde. Direkt nach seiner Fertigstellung wird der Massengutfrachter eine zwölfjährige Charter bei der südkoreanischen Reederei „STX Pan Ocean“ antreten. Die Bereederung erfolgt, wie bei allen bisher für die CONTI abgelieferten Bulkcarrier, durch die Bremer Bereederungsgesellschaft mbH & Co. KG. (BBG).

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Conti / BBG - Neuer Supramax-Bulker in Dienst gestellt


Januar 2012 - Quelle: Hansa
Mitte Dezember wurde der 18. Bulkcarrier an die Münchner Conti Reederei als Eigner und die Bremer Reederei BBG als Manager von der chinesischen Bauwerft Taizhou Sanfu Shipengineering übergeben. Die »Conti Larimar« ist das letzte einer Serie von vier Schiffen, die von der Werft für die Conti Reederei gebaut wurde. Damit sind in den Jahren 2010 und 2011 insgesamt elf Supramax-, fünf Panamax- und zwei Postpanamax-Bulker an Conti und BBG abgeliefert worden. Weitere zehn Bulkcarrier werden bis September 2012 folgen. Die „Conti Larimar“ (57.000 tdw,. 190 m Länge, 32,3 m Breite, maximaler Tiefgang 12,8 m) ist mit vier Ladekränen von je 30 t Tragfähigkeit ausgerüstet. Das Ladevolumen der fünf Laderäume beträgt 71.500 3qm. Die MAN B&W-Hauptmaschine hat eine Leistung von 9.480 kW und bringt eine Reisegeschwindigkeit von 14 kn. Mit der Übergabe des Schiffes an den Eigner beginnt gleichzeitig eine vierjährige Zeitcharter bei Hyundai Merchant Marine.



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Mitten in der Krise volle Kraft voraus


Donnerstag, 16. Juli 2009 - Quelle: Weser-Kurier
Optimistisch sieht das Unternehmen, die Bremer Reederei BBG in die Zukunft. Von Wirtschaftskrise oder sonstigen negativen Umständen ist nichts zu spüren. „Wir sind auf der sicheren Schiene“, so Scholz, „die Nachfrage an alltäglichen Dingen wie Nahrung, Rohstoffen und anderen Dingen wird im Laufe der Zeit nicht nachlassen. In den nächsten Jahren wird die Bevölkerung ein starkes Wachstum verzeichnen.“ Deshalb stockt die Reederei ihre Flotte auch bis 2012 von 6 auf ganze 40 Schiffe aus. Kein einfaches Unterfangen, doch „man nimmt lieber das sichere als das schnelle Geld“, so Scholz.

Von Mitarbeiterentlassung keine Spur, im Gegenteil, auf See entsteht ein großer Personalbedarf und bis Ende 2010 sollen weitere 10 Mitarbeiter eingestellt werden. „Da hilft uns die Krise sogar“, sagt Scholz. In den Boomzeiten der Schifffahrt, noch gar nicht so lange her, waren gute Nautiker, Ingenieure und Seeleute kaum zu bekommen. „die Lage hat sich jetzt deutlich entspannt.“

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Wiedereinstieg ins Massengut


Freitag, 28. März 2008 - Quelle: Weser-Kurier
Vor gut 12 Jahren fühlte sich Joachim Scholz nicht mehr wohl in Hamburg und entschloss sich seine Schiffsmanagement-Firma, die er nach langen Jahren in Fernost in Hamburg übernommen hatte, nach Bremen zu verlegen, wo es bis heute in der Bahnhofstraße im ehemaligen Domizil der Dettmer-Reederei liegt. Hier habe er genauso qualifiziertes Personal und ein hervorragendes Umfeld, zumal ist es in Bremen einfach kostengünstiger, so Scholz. Aber nicht zuletzt sind es auch die Heimatgefühle, die ihn nach Bremen haben zurückkehren lassen. „In Bremen stimmt einfach alles!“ Die Geschichte der Reederei geht allerdings viel weiter zurück, sie ging bereits aus der 1970 gegründeten Ganymed Shipping hervor.

Für die Finanzierung ist die Conti-Unternehmensgruppe in München zuständig, ein klangvoller Name in der Branche und mit 67,5 Prozent Hauptgesellschafter der Bremer Firma, da keiner der an große Reedereien vercharterten Frachter ist Alleineigentum der BBG, sondern vieler Anteilseigner der in der Schifffahrt üblichen Kommanditgesellschaften. Trotz großem Anteilseigner haben die Geschäftsführer in Bremen freie Hand. Conti hat die BBG mit der Betreuung des chinesischen Raums betraut, da Scholz bereits einige Jahre Erfahrung in Fernost gesammelt hat. In den kommenden Jahren will die Reederei ihre Flotte weiter aufstocken, um vor allem den „Rohstoffhunger“ in Fernost zu stillen. Dabei greifen sie ein in Vergessenheit geratenes Segment in Bremen wieder auf, so Scholz.